„Ich bin nicht tot.

Ich tauschte nur die Räume.

Ich leb in Euch und

geh' durch eure Träume.“
  • Michelangelo   

Sie gehen durch unsere Träume, denn nicht nur die Guten werden wahr, sondern auch die Schlechten.

Es ist schon fast komisch wie eine Oberfläche so oft keinen Blick auf die Tiefe zulässt und Bilder aufrecht erhalten werden, die längst nicht mehr mit der Realität übereinstimmen. Beinahe täglich stapfen die Menschen über das Tierheimgelände und gehen in vollkommener Überzeugung davon aus, dass all diese Tiere typische Opfer der Menschen geworden sind, die Tiere zu Weihnachten anschaffen, Urlaube ohne Hund planen oder die Tiere schlagen und dann aufgrund wehrhafter Beißattacken abschieben. Noch nie stand der böse Mann mit der Eisenstange vor mir und gab seinen Schnauzer ab, weil er ihn aufgrund von Schlägen gebissen hatte. Noch nie. All diese Gräueltaten sind bestürzend und kommen vor, aber noch viel bestürzender ist die Realität und die zunehmende Grausamkeit der Fälle. Das was wirklich passiert, die große Scheiße (entschuldigt meine Wortwahl nicht, denn es ist wie es ist) in der wir stecken, ist deutlich grausamer als das, was zur breiten Massen durchdringt. Und all dieses Grauen bietet viel Diskussionsspielraum, bedeckt sich gerne mit dem Mantel der guten Taten und kommt oft unbemerkt davon. Wer wird denn schon meckern, wenn die Nachbarn mit ihren zwei sehr lieben Listenhunden den dritten Wurf produzieren? Sie sind schließlich nett und das ist ja wohl nicht das Gleiche, wie die ganzen Hinterhofvermehrer.

Der Teufel sitzt grinsend im Detail und blickt zuversichtlich auf das Treiben, denn viel zu viele wollen ihn nicht sehen.

Nun wurde ein Fall von ‚Animal Hoarding‘ in einer sehr krassen Ausführung bekannt und er entfacht hitzige Diskussionen. Ich bin Außenstehend und beobachte das Geschehen online und in einigen Gesprächen. Es ist schockierend, aber nicht sehr überraschend. Während der Fall die Medien erschüttert, fliegen auf der anderen Seite von Deutschland Hunde unbemerkt aus Fenstern, werden vergewaltigt und zu Tode gequält und ich sehne mich insgeheim nach dem Hund, der bloß angebunden an einer Raststätte sitzt und mit einem ‚blauen Auge‘ davon kommt, wenn ihn liebe Menschen finden und ins Tierheim bringen. Es werden Schuldige gesucht, Tierschutzvereine an den Pranger gestellt und glamouröse Fassaden beginnen zu bröckeln.

Zu lange füttern glückliche Vermittlungsgeschichten der Härtefälle das Volk, während weniger prunkvolle Fälle unbemerkt über die allseits bekannte Regenbrücke laufen.

Der deutsche Tierschutzbund meldet, dass die Tierheime an ihren Kapazitätsgrenzen stehen. Kurze Zeit später öffne ich eine Mail, in der gefragt wird ob 30 Hunde aus Serbien kostenlos unterkommen könnten. Eine Bekannte erzählt von ihrem neuen Welpen, den sie über einen Verein gekauft hat. Sie musste zum Tierarzt, er hatte Durchfall. Keine vier Tage später ist der Welpe tot. Einen Pass hatte er nie. Laufend erreichen mich Nachrichten über Tierquälereien, Vorwürfe warum denn keiner was macht. Die Gesetze sind so beschissen, wie der Onlinehandel mit Tieren.

Man kommt nicht vor und zurück, beißt sich die Zähne aus und der Teufel im Detail, der grinst.

Immer und immer wieder werden Ämter und der Tierschutz hinterfragt, immer und immer wieder kochen Fälle hoch, doch im Großen und Ganzen ändert sich nicht viel. Schuld wird geschoben und Lächeln und Winken ist an der Tagesordnung. Wie soll denn vernünftig gehandelt werden, wenn die Grundlage nicht stimmt? Hast du einen schwierigen Fall vermittelt, stehen die nächsten 20 vor der Tür, während 100 Würfe von XXL-King-Babasize PitStaffBulls irgendwo im Block das Licht der Welt erblicken und unbemerkt ihre Kandidatur für die nächsten Stars der Schlagzeilen antreten. Jeder findet es Kacke, keiner macht was und die, die wollen, die können nicht. Die Rassebeschreibungen unserer Hunde gleichen Auszügen aus Fantasycomics und wenn man in alten Büchern nachschlägt und vergleicht, wird man das Gefühl nicht los, maßgeblich an einer sehr offen gehaltenen Verschwörungstheorie beteiligt zu sein. Rasselisten werden erweitert, abgeschafft, diskutiert, in Frage gestellt und analysiert und trotzdem ändern sich die Probleme nicht. Ein Kampfhund wird kein Kampfschmuser, aber eine Rasseliste scheint auch niemanden davon abzuhalten, sich irgendeinen Hund zu kaufen, der aufgrund eines Gendefektes eine coole Farbe hat. 

So richtig effektiv sind die getroffenen Maßnahmen alle nicht, es werden haufenweise neue Hemden gekauft, während der drückende Schuh mittlerweile den Fuß auf sehr grausame Art und Weise zerquetscht.

Es wird darüber sinniert, wie es eigentlich sein kann, dass jemand so viele Hunde hat und das die armen Hunde in Tierheimzwingern viel zu wenig Zeit bekommen, das kann doch kein Mensch leisten. Man sollte sie besser verteilen. Ja, ich bin sicher T61 hat noch ein paar Plätzchen frei, der springt nämlich ziemlich oft ein, im Gegensatz zu den ganzen Internettierschützern. Klingt hart, ist es auch. Und Nein, es sind nicht bösen Einrichtungen, die ihre Platzprobleme lösen, sondern die entweder sehr verzweifelten oder sehr dummen (oder beides) Hundehalter, die sich das Leben mit Hund irgendwie anders vorgestellt haben. Die nicht verstehen, dass meist ausschließlich über Spenden finanzierte Einrichtungen nicht jetzt und sofort zehn Millionen Plätze frei haben und sie auch kein Einzelfall sind. Es sind Tierschützer die eigentlich retten wollten, Familien die vorher gründlich recherchiert haben und Menschen, die bei zehn verschiedenen sog. Hundetrainern waren. Es ist immer die gleiche Leier. Hast du schon mal einen Platz geschaffen, bist wie von der Tarantel gestochen aus dem Bett gesprungen, hast alle Hebel in Bewegung gesetzt, den Kaffee in der Wohnung verteilt, im Schlafanzug ins Auto, weil du weißt die Zeit ist immer knapp. Und hast du dann schon mal vergebens auf den Hund gewartet? Hast du schon mal den Zwinger fertig gemacht, die Kuscheldecken platziert, ein Halsband rausgesucht und dich ein Loch in den Bauch gefreut, eine Euthanasie zu verhindern? Und kennst du das Gefühl in dem Moment, in dem Keiner mehr rangeht. Stunden vergehen, sicher sind sie schon auf dem Weg, der Akku leer, nur aus Versehen weggedrückt.  Vielleicht war der Weg doch zu weit, die zwei Stunden doch zu viel Wartezeit. Wo auch immer der Hund ist, im Jenseits, Rainbowland oder sonst wo, da geht in dem Moment auch der gute Glaube und die Hoffnung hin. 

Wo fängt das Leid an und wo wird es aufhören.

38 tote Hunde in Müllsäcken. Oder 30. +1 oder +2, ich weiß es nicht, da widersprechen sich die Zeitungsartikel. Aber selbst Einer wäre schon Einer zu viel. Da kann man sich auch schon mal verzählen, das passiert öfter. Und das ist kein Scherz. Aus einer Sicherstellung mit 50 Hunden werden schnell mal 80, weil einige moderne Häuser auch über einen Keller verfügen und ein normaler Mensch dort schließlich nur Kartoffeln lagert, wozu also alle Räumlichkeiten kontrollieren. Da sind dann auch ein paar tot, Animal Hoarding eben. Grundsätzlich finde ich den aktuell bekannt gewordenen Fall als Außenstehende heftiger, als viele Andere. Er wirkt so furchtbar durchdacht und manipulativ, das Motiv scheint nicht greifbar und die Wellen die er schlägt sind durchaus höher, als die der klassischen Beschlagnahmungen und Sicherstellungen. Und wie das mit  hohen Wellen immer so ist, spülen sie tief im Meer versteckte Details an Land.

Ich las von einer Berechnung, wieviele Hunde ein Mensch versorgen kann und wie viele auffällige Hunde ein Mensch versorgen kann. Spannend.

Regine Musterfrau verfasst gerne einen elendig langen Kommentar auf Facebook darüber, wie schlecht es gerade für verhaltensauffällige Hunde ist, bloß verwahrt und betreut zu werden, während sie sich noch eine Hand voll Chips ins Maul stopft. An ihrem Büroplatz, vor ihrem Bildschirm auf dem im Hintergrund Solitär geöffnet ist. Unzählige Likes für diesen guten Hinweis. Nach Feierabend leint sie ihre beiden Mischlinge an und geht nachhause mit dem guten Gewissen, heute einen maßgebenden Beitrag zum Tierschutz geleistet zu haben. Und der kleine Teufel, der grinst. Wir stecken zwischen Menschen die sich der Härtefälle annehmen, die mit Herz und Verstand dabei sind, die man an einer Hand abzählen kann und viel zu vollen Einrichtungen, die sich solcher Hunde annehmen. Die kann man ebenfalls an einer Hand abzählen. Und dahinter steht der Sensemann und holt jeden Tag zum Schlag aus. Zudem gibt es kaum Personal, dass gerne in Tierheimen arbeitet oder anderen Institutionen, die leider nur ein Knechtgehalt zahlen. Denn man verdient nicht nur wie ein Knecht, man wird auch oft wie einer behandelt. Ein emotionaler Mülleimer, keine Supervision, dafür Horrorfilme basierend auf der Wahrheit, live und in Farbe. Leben am Limit, Nudeln mit Pesto und ein Auto mit drei Reifen. In dem viel mehr Tiere Platz finden, als in einem Linienbus.

Das ist alles kein Zuckerschlecken und die romantische Vorstellung des klassischen Tierschutzes mit Happyend zerschellt wie eine hohe Welle an den Felsen. 

Eben rief mich Einer an, ein Hund sucht schnellstens einen Platz. Vor fünf Tagen vermittelt mit der Beschreibung ‘superlieb’ , das gebissene Kind würde das trotz fehlender Geschäftsfähigkeit wohl nicht unterschreiben, aber der Vorbesitzer kann sich’s nicht erklären. Wer hat Platz? Am besten gleich morgen. Letztens wollte jemand einen Zweithund haben, nach einem kurzen Gespräch riet ich davon ab, passt nicht zu dem Ersthund. Das Gespräch verlangte mir keine tief gehende fachliche Expertise ab, es war einfach klar wie Kloßbrühe. Wieder einen Hund nicht vermittelt, komischer Verein – wir wollen unsere Hunde wohl einfach nicht vermitteln. So der Wortlaut einer Dame, die ständig von Leuten hört sie würden keinen Hund aus dem Tierheim kriegen. Hat sie mir Letztens erst erzählt, deswegen holt sie jetzt welche aus dem Ausland – für die Nachbarn und so. Drei Tage später steht der neue Zweithund (von dem ich abriet) aus dem Internet auf der Matte, braucht dringend einen Platz, hat mit dem Ersten nicht funktioniert. Die beißen sich die ganze Zeit, einen Pass hat der Hund nicht und wo genau der herkommt weiß auch keiner, aber dafür ist der Tierschutz ja da. Nicht viele Stunden später kommen die Nächsten, suchen einen intakten Rüden zum Vermehren. Pit Bulls oder so, Bulldogs eben. Aber in blau, die Hündin ist schon ein Jahr alt und voll lieb. Ob wir wohl was passendes da haben. Ausgeliehen wäre auch ok, zumindest mal so für eine Stunde.Leider Nein, leider gar nicht.Tausende Hunde brauchen dringend einen Platz, etliche Einrichtungen sind überfüllt.

Verhaltensauffällige Hunde aufzunehmen trifft auf viel Anklang, weil es Wenige tun. Was dahinter steckt, das weiß kaum Einer. Es gibt hier keinen Glamour, keine Heldencapes, keine Kronen und Zauberer. Es ist ein raues Pflaster, eine dunkle Gasse, ein zwielichtiger Ort – das werden natürlich diejenigen abstreiten, die sich lieber in der Sonne der liebevollen Kommentare wärmen möchten. Die, die das Opium des Volkes verteilen, um Lorbeeren abzugreifen.

Stell dir mal einen Tag in unseren Stahlkappenschuhen vor, einen Tag am Nerv des Grauens. Einen Tag die Ohnmacht, die gebunden Hände und das Bellen der Hunde. Der Geruch von parasitär befallenen Tieren, das ertragen der stumpfen Dummheit der breiten, klebrigen Masse. Die menschlichen Aspekte, der tägliche Umgang mit sozialen Schichten, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt oder glaubt, die würde es gar nicht geben. Das Leid, das Elend und eine Aussicht, die nicht rosig ist. Das ist wie eine rauchige Kneipe, in der oft scharf geschossen wird und jeder ein paar Narben in der Fresse hat. Da sind die beißenden Hunde eigentlich das kleinste Übel, aber der traurigste Faktor. 

Ich weiß, ich bin immer nur am polarisieren und zücke das Messer im Faustkampf, aber immerhin erzähle ich keinen vom Pferd.

Hinter viel pechschwarzem Humor und einer Schale aus Eisen lebe ich meinen Beruf, als wäre es das Letzte was ich tue. Und ich denke es wird auch das Letzte sein. Irgendwann werde ich vielleicht von einem Bababull gefressen, beim Versuch ihm ein Küsschen aufzuzwingen. Vielleicht aber auch nicht, lebe wild und gefährlich. Literweise Herzblut fließen dafür, die Dinge zu ändern und in die richtigen Bahnen zu lenken. Ich habe eine gute Idee – jeder der überfüllte Einrichtungen kritisiert und das alles doof findet hält einfach mal kurz die Fresse, statt den unnötigen Senf dazuzugeben, geht in sich und denkt über eine Lösung nach. Jeder der meint, dass Ämter nicht richtig hinsehen usw., steigt so tief in die Materie ein, dass es für schriftliche Beschwerden reicht, die mit Fakten untermalt ist.

Mimimi reicht nicht aus, die Gesetze müssen sich ändern. Dem Veterinäramt sind in den meisten Fällen die Hände gebunden, ich empfinde es oft fast als Hohn. Und solange Tiere als Ware über den Tisch gehen, lacht der Teufel und trinkt zusammen mit T61 abends ein Glas Wein.

Es ist nicht unmöglich, ein Kampf gegen Windmühlen ist nicht verloren, denn eine Windmühle ist auch nur eine große Säule mit Flügeln dran. Das ist so wie nie jemand bis Drei zählt, denn es könnte ja was passieren. Tierleid wird zu oft bewusst übersehen, hingenommen und toleriert, weil man da ‚eben nichts machen kann‘. Aber wehe jemand hinterzieht einen Euro Steuern, fährt schwarz mit dem Zug oder parkt im Halteverbot. Da stimmt was nicht. Es sollte verboten sein Hunde zu vermehren, Hunde im Internet zu verkaufen und Qualzuchten zu produzieren. Es sollte verboten sein Hunde unter dem Deckmantel des Tierschutzes aus dem Ausland herzukarren, während die eigenen Kapazitäten längst erschöpft sind. Entsprechende Gesetze und Strafen müssen her, eine ehrliche Bestandsaufnahme und ein Plan für die Zukunft, wie wir nicht nochmal in eine solch missliche Lage geraten.

All das hält keinen Animalhoarder davon ab seine Krankheit zu leben, aber vielleicht befähigt es einen Veterinär zu handeln und auch im Keller nachzuschauen, wenn er den Bedarf erkennt.

Vielleicht schrecken härtere Strafen Hein Blöd ab und er überlegt sich zwei Mal, ob er noch einen Wurf bei Ebay vertickt. Ich habe noch keine Masterlösung, aber ich weiß wo ich sie nicht finden werde. In weiterhin grundsätzlich vermeintlich glücklichen Resozialisierungsgeschichten oder Facebookphänomenen mit einer riesigen Fanbase, die eigentlich nicht wirklich was reißen, aber gut schnacken können und viele Fotos posten. Oder Videos. Wir finden sie auch nicht in verfeindeten Vereinen oder Einrichtungen, weil die Hunde bei A spitzere Zähne als bei B haben. Das Tierschutzding ist keine Bühne und beißende Hunde kein Aushängeschild, sondern eine traurige Bilanz.

Knast und gewalttätige Häftlinge sind doch auch nicht cool, ich will ja keine komischen Vergleiche aufstellen, aber wer schon mal in einer Justizvollzugsanstalt war, der findet Parallelen. Zu wenig Mitarbeiter, komische Regelungen und irgendwie wenig Resozialisierung. Keiner weiß so genau was im Inneren wirklich passiert. Entschuldigt, aber vielleicht brauchen wir ein bisschen mehr nackte Wahrheit, auch wenn da weniger Glanz und Gloria für die einzelnen Beteiligten mitschwingt. Ich kann nicht mehr hören  „das kannst du so nicht sagen, das kann man doch so nicht öffentlich schreiben, dies nicht und das nicht blabla – komm lasst uns lieber noch einen Maulkorb pink einfärben“. Man kann nicht immer gut dastehen, wenn man bei der Wahrheit bleibt. Aber anders wird sich nie Etwas ändern. Und wir werden Nichts ändern, wenn wir nicht alle Hand in Hand arbeiten. Zusammenarbeiten – nicht wie Fliegen auf einen Kothaufen stürzen und Angst haben, dass man nicht genug A-A abbekommt, mit der man sich hübsch schmücken kann. Ich male hier nichts schwarz und es ist auch nicht aussichtslos. Es müssen bloß neue Wege eingeschlagen werden, härtere Geschütze aufgefahren. Ich will nicht mehr daneben stehen und mit den Schultern zucken, wenn alles in mir schreit ‚TU DOCH WAS‘. Aber blindes Steine schleudern wird nicht helfen, ein Weg muss her. Hand und Fuß.

Ein wichtiger Schritt ist Transparenz, im Guten und im Schlechten. Aufklärung, auch wenn es nicht immer jeder hören will.

Perfekt wird’s nicht, das wird es nie. Aber da ist viel Luft nach oben und solange mich kein Bababull frisst, verteile ich weiter Küsschen unter den Hunden, die noch leben. Solange mich keiner frisst, fresse ich nicht einfach die Gegebenheiten und beiße mir lieber die Zähne an den Windmühlen aus, als irgendwann mit zuckenden Schultern ins Gras zu beißen.