Ich begann in der Agentur zur arbeiten und arbeitete darauf hin, Cosmo wieder zurückzuholen. Der Tierheimleiter unterstützte mich. Er sagte mir, dass ich es mit ihm schaffen könnte, wenn ich an mir arbeite.

Das gab mir neuen Mut.

Cosmo ging es dort unfassbar gut. Er brauchte keinen Maulkorb und alle kamen mit ihm zurecht. Dieses Tierheim war besser als so manche Pension, die ich bis zu diesem Zeitpunkt kannte. Cosmo hatte einen Freund, mit dem er zusammen wohnte. Es war beruhigend zu wissen, dass er gut aufgehoben war. Und trotzdem plagte mich mein Gewissen. Warum hatte ich es nicht hinbekommen? Wie kann es sein, dass ICH einen Hund ins Tierheim gebe? Bis zu diesem Zeitpunkt war ich Teil der ‚ich würde niemals ein Tier im Tierheim abgeben‘ Vereinigung. Ich flog unsanft von meinem hohen Ross der Verurteilung herunter und war nun selber einer dieser Menschen, die einen Hund im Tierheim abgaben. Jetzt kann ich verstehen, wie das ist. Man meint immer, dass man niemals in eine solche Situation kommen würde. Dichtet den Menschen gerne mangelnde Tierliebe an.

Ich litt unter der Situation und versuchte den Kummer wegzufressen und zu trinken. Ich schnitt meine Haare kurz und nahm zu. Im Spiegel erkannte ich mich nicht mehr, aber ich rannte weiter, in der Hoffnung eine Lösung zu finden. Heute kann ich die Dinge klarer sehen. Heute weiß ich, dass es ein Kampf gegen Windmühlen war und ich immer verzweifelt versuchte, nach außen hin ja alles im Griff zu haben. Eines Tages wollte ich allen beweisen, dass ich es am Ende doch geschafft habe. Ich arbeitete viel und hart. Immer wieder sah ich mich nach Jobs um, bei denen ich Cosmo hätte direkt mitnehmen können. Cloé begleitete mich zur Arbeit.

Zu dieser Zeit war ich hin und her gerissen.

Ich fühlte mich wie eine Tüte Salz, die auf dem Boden verstreut war. Weit und breit war kein Handfeger in Sicht.

Dann kam diese Samstagnacht, irgendwann im Sommer. Ich wachte nachts tränenüberströmt auf. In meinem Traum feierte ich Silvester, irgendwo an einem Steg. Cosmo rannte den Steg hinunter und eine Tür fiel zu. Ich sah zwei Arbeitskollegen, die Raketen zündeten, die dann über dem Meer explodierten. Ich machte mir Sorgen, dass Cosmo sich erschrecken könnte und riss die Tür zum Steg auf. Das Feuerwerk hörte nicht auf. Ich sah wie Cosmo am Ende des Stegs ins Wasser sprang und rannte den hölzernen Weg hinunter, in Richtung Meer. Während ich lief, schwamm Cosmo auf das Meer hinaus. Das Meer fing plötzlich an zu gefrieren. Ich rannte so schnell ich konnte und der Steg wurde immer länger. Es war so dunkel und ich kam einfach nicht an.

Cosmo verschwand unter der Eisdecke.

So stand ich dort, auf diesem Steg. Es war ruhig, kein Feuerwerk mehr, kein Cosmo.

Ich wachte auf und war davon überzeugt, dass Cosmo tot ist. Ich rief meine Mutter an und ich höre sie noch heute sagen, dass es bloß ein Traum war und Cosmo nicht tot sei. Es wird schon alles in Ordnung sein, es war nur ein Traum.

Ich ging davon aus, dass ich bloß schlecht geträumt hatte und schlief weiter.

Die nächste Woche fing wie gewohnt an. Ich ging arbeiten, trank literweise Energydrinks und versuchte irgendwie, meine Scheinwelt aufrecht zu erhalten. Es war Mittwochmorgen und ich saß im Büro an meinem Schreibtisch, während ich gerade dabei war, die Post zu sortieren, um sie danach zu verteilen. Ich sah wie mein Handy in der Handtasche leuchtete, auf dem Display stand ‚Gülay‘. Ich hatte erst in ein paar Stunden Pause und beschloss, später zurück zu rufen. Ich fragte mich allerdings, was Gülay mir wohl sagen wollte und die Neugierde siegte. Ich ging mit meinem Handy zur Toilette und wollte sie schnell und heimlich zurück rufen. Gülay begrüßte mich und fragte in einem sehr gedämpften Ton, wie es mir geht. Ich sagte, dass es mir gut gehe. Stille. Gülay sagt sowas wie:‘ Dann weißt du es also gar nicht…‘.

Was weiß ich nicht? Ich wusste nicht, was los ist. Ich hatte keine Ahnung, worum es geht. Dann folgte der Moment, der mir noch heute die Luft raubt, wenn ich mich an ihn zurück erinnere.

Elena, Cosmo ist tot‘.

Ich konnte es nicht glauben. Ich wollte es einfach nicht glauben. Alles wofür ich lebte, erledigte sich innerhalb von der Sekunde, in der Gülay diesen Satz aussprach. Das war nicht fair, das durfte nicht wahr sein. Ich wollte ihn zurückholen, das war mein Plan. Am Ende sollte alles gut werden, das sagt man doch auch so. Man sagt, dass am Ende alles gut wird und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende. Ich habe ihn so abgöttisch geliebt und er hat so viel für mich getan. Ich hatte versagt. Ich habe ihn weggegeben, ich bin nicht mal da gewesen, ich konnte mich nicht verabschieden und entschuldigen. Er ist ohne mich gestorben, ich habe nicht aufgepasst, konnte ihn nicht beschützen. Eine Versagerin, das war ich. Alle hatten wohl recht, niemals hätte ich es hinbekommen und jetzt, jetzt ist er tot.

Ich brach zusammen.

Gülay erfuhr es von jemand anderem, die wiederum wusste es von einer Auszubildenden, die gemeinsam mit der Auszubildenden arbeitete, die Cosmo in die Tierklinik brachte. Ich rief sofort im Tierheim an. Ich wollte wissen, was passiert war und ob es wirklich stimmte. Heulend wie ein Schlosshund meldete ich mich im Tierheim:‘ Hallo, hier ist die Mama von Cosmo, was ist passiert? ‘. Warteschleife. Die Dame am Telefon sagte mir, dass mich der Tierheimleiter bald zurückrufen würde. Ich rief meine Mutter an und erzählte ihr, dass Cosmo tot sei, ich aber noch nichts Genaueres wüsste. Meine Mutter entgegnete schockiert:‘ Das hast du doch geträumt, du hast doch geträumt, dass er tot ist‘. Und dann fiel es mir auch wieder ein. Ich hatte recht. Das war nicht irgendein Traum, das war Cosmo.

Ich bin doch so schnell gelaufen, wie ich konnte. Ich wusste doch nicht, dass, das Meer so schnell zufriert. Und ich wollte ihn rausholen. Doch ich konnte nicht. Nun stand ich da, auf meinem inneren Steg, alleine. Und es war beängstigend still. Totenstill. Kein beruhigendes Rauschen des Meeres, keine Kollegen mehr die Silvester feiern, nur das Meer. Zugefroren. Und draußen tobte ein Sturm.

Ich hätte alles getan. Ich habe alles getan.

Das hier ist nichts für Kerle wie Cosmo. Hier war vielleicht einfach nicht genug Platz.

Das Meer, da ist viel Platz, da ist Freiheit. Da ist Cosmo jetzt. Ich hätte ihn gerne gerettet, aber vielleicht wollte er es gar nicht. Vielleicht musste ich zuerst mich selbst retten, vielleicht war das die Lektion, die ich lernen sollte.

Wenige Minuten später rief der Tierheimleiter an. Er erklärte mir, dass Cosmo Samstagnacht (mein Traum…) eine Beißerei mit seinem Kumpel hatte, er hatte ihn so ungünstig erwischt, dass sich die Wunde entzündete. Cosmo war sehr anfällig und hatte kein gutes Immunsystem. Jedem anderen Hund hätte man wohl ein Pflaster drauf geklebt und es wäre gut gewesen. Cosmo hat es am 11.Mai 2016 das Leben gekostet. Stundenlang redete der Tierheimleiter mit mir, bis tief in die Nacht hinein. Er selbst hatte es ebenfalls gerade erst erfahren, da er nicht vor Ort war. Ich habe nicht nur einen Menschen gefunden, der Cosmo gesehen hat wie er wirklich ist, sondern auch mich. Bis heute. Und du sagst zwar immer, ich soll mich nicht ständig bedanken, denn dafür sind Freude da, aber DANKE NIKO. Danke für alles.

Ich fuhr einige Tage später ins Tierheim und sprach noch mal mit allen Beteiligten. Außerdem hatte mir die Tierpflegerin sein Halsband aufbewahrt. Ich ließ Cosmo einäschern und sein Halsband liegt bis heute neben seiner Urne. Neben der mittlerweile auch Cloé steht. Sie waren die coolste Gang, die ich je kannte.

Damals wollte ich nur eins: vergessen. Ich fand mich mit dem Gedanken ab, dass es wohl das Beste für alle wäre, wenn ich jetzt einfach ganz normal weiter mache. Ich war noch lange nicht an dem Punkt, an dem ich heute bin. Ich gab mir die Schuld an allem und hasste mich dafür. Abgrundtief.

Mein Versuch ein ‚normales‘ Leben zu führen und die Sache einfach abzuhaken funktionierte ca. vier Monate lang. Dann kam das, was wir Menschen ein Burnout nennen würden. Oder sowas ähnliches. Vielleicht war es auch einfach zu viel Alkohol, gepaart mit dem Drang, die Realität um jeden Preis zu verdrängen.

Ich habe damals ein Jahr gebraucht, um wieder einigermaßen klar zu kommen. Ich wollte mir weiß machen, dass ich jetzt endlich zur Vernunft kommen sollte. Ich bin in meinem inneren Norden fast erfroren. Ende 2016 hat mich jemand gefragt, was meine Erkenntnis des Jahres wäre.

Ich musste lange überlegen und dann ging mir ein kleines Licht auf.

Meine Erkenntnis war, dass es absolut keinen Sinn ergibt, Entscheidungen zu fällen, die auf der Vernunft basieren. Wenn dein Bauchgefühl dagegen ist, dann ist es Falsch. Egal wie unvernünftig das im ersten Moment aussehen mag, es ist trotzdem falsch.

Meine vernünftige Entscheidung war, Cosmo wieder abzugeben und mein Leben vermeintlich in den Griff zu kriegen. Natürlich klingt es besser, einen Job zu haben der gut angesehen ist und ein Leben zu führen, was keine Fragen aufwirft. Aber richtig macht es das noch lange nicht. Am Ende blieb mir im wahrsten Sinne des Wortes nur Asche über. Ist doch scheiß egal, was man könnte, müsste oder sollte. Ich habe mich viel zu viel gerechtfertigt und versucht jemand zu sein, der ich gar nicht war.

Danke, Cosmo. Für alles was du mir beigebracht hast. Danke, dass du solange geblieben bist, obwohl diese Welt so oft schrecklich für dich gewesen sein muss. Du warst der perfekte Hund für mich. Du wirst es immer bleiben.

Bis heute fragen mich Menschen, warum ich mir das mit Cosmo angetan habe.

Ich sage euch warum. Weil ich mindestens genau so anders bin, wie Cosmo. Damals habe ich es nur nicht verstanden. Es war der richtige Hund, zur richtigen Zeit. Ich war genau so zerstreut, wie er. Mein perfektes Spiegelbild. Ein buntes Zebra, in einer grauen Herde. Ich habe immer versucht, eine Lanze für ihn zu brechen. Ich fand ihn immer richtig, Cosmo konnte ich verteidigen, wie nichts anderes. Mich selber nicht. ‘Es war doch verrückt, für so einen Hund zu leben, das macht man nicht.’ Heute weiß ich, dass Cosmo gar nicht so komisch war. Er war halt ein Hund, mit Eigenarten. Und ja, die Leute haben geguckt und geredet. Sie haben mit dem Finger auf uns gezeigt, ich habe sicher Fehler gemacht, aber all das bedeutete nicht, dass er oder ich, keine Daseinsberechtigung hatten.

Kurz nach Cosmos Tod ließ ich mir den Halbmond, als Zeichen für C(osmo) auf den rechten Mittelfinger tätowieren.

Ich habe den Mittelfinger gewählt, weil er zu uns passt.

Cosmo sollte für jeden sichtbar für immer bei mir sein, er war kein Fehler, den ich jetzt in der Vergangenheit begraben möchte, er ist mein Aushängeschild. Ja, ich bin die von dem Dobermann. Diesem komischen, verzogenen Dobermann.

Cosmo und ich waren der personifizierte Mittelfinger. Wie oft habe ich gegen an geredet, entgegen aller Meinungen gehandelt und bin meinem Bauchgefühl gefolgt, ohne es überhaupt zu bemerken. Der Preis war hoch, aber ich würde es wieder tun. Jeden Tag. Damals hatte ich ein unfassbar schlechtes Gewissen. Heute gibt es nur eine einzige Person, vor der ich mich rechtfertigen muss. Und das bin ich. Die Person, auf die ich mich immer verlassen kann. Die kritischen Zeigefinger und Stimmen der Außenwelt, sind nahezu verschwunden und verstummt.

Es hat mich viel Zeit und Nerven gekostet, das zu verstehen und zu verinnerlichen. Und dabei geht es nicht nur um Jobs oder Hunde.

Es geht um alles im Leben.

Danke Cosmo, dass du mich auf den richtigen Weg gebracht hast. Den Weg zu mir selbst. Ich möchte eine Lanze brechen, für all die Menschen und Hunde, die nicht der vermeintlichen Norm entsprechen und ich werde es tun. Ich tue es. Ich möchte Menschen und Hunden helfen. Solange noch jemand schräg guckt, wenn ein Hund mit Maulkorb vorbeiläuft, ist noch eine Menge Arbeit zu leisten. Mein Normal mag für viele anders sein, aber wer entscheidet schon, was normal eigentlich ist. Ich würde sagen: Keiner.

ANDERSHUND ist für mich Herzenssache.

Ein Stück von Cosmos Vermächtnis. Das was mich dazu bewegt hat, dieses Thema mit allen Facetten aufzugreifen und darüber zu schreiben.

Mir war es wichtig, diese Geschichte unverblümt zu erzählen, um Mut zu machen und um ehrlich zu sein, in einer Welt, in der ein bisschen Farbe oft ein Dorn in dem ganzen Schwarzweiß ist.

Dem Herzen folgen, darum geht es im Leben, alles andere – das kommt dann von ganz alleine. Egal, wie verrückt es erscheinen mag. Egal, was andere sagen. Ich verspreche nicht, dass es immer leicht ist, aber es lohnt sich.

Und heute?

Heute lebe ich mit einer Wolfshündin und einem Dobermann zusammen, zwei Knallköpfe, die wunderbar zu mir passen. Ich stehe jetzt sicher nicht jeden Tag bei strahlendem Sonnenschein auf dem Hundeplatz und führe perfektioniertes Training aus. Genau genommen stehe ich eigentlich nie auf irgendeinem Hundeplatz. Ich habe nicht den Masterplan entwickelt oder den Stein der Weisen gefunden. Ich laufe eher in meiner Jogginghose um den Block, zünde mir eine Zigarette an und fluche auf Kroatisch, wenn mich die beiden Biester ins nächste Gebüsch ziehen, weil dort offenbar der heilige Gral rumliegt. Doch auch ein Ausflug ins Gebüsch ist eine Reise. Und auf Reisen lernt man. Und darum geht es doch. Lernen, mit und von den Hunden. Das Ziel vor Augen haben und nicht aufgeben. Manchmal landet man im Gebüsch und manchmal läuft der Hund bei Fuß, der letztens noch die Leine durchgebissen hat.

In diesem Sinne möchte ich mich bei allen bedanken, die mich auf dem bisherigen Weg unterstützt haben und unterstützen. Bei allen, die trotz allem Widerstand zu mir und damals zu Cosmo gehalten haben. Ich habe euch sehr lieb.

Danke an alle, die diese Geschichte gelesen haben, an die Menschen, die unseren Blog lesen.

Cosmo, ich werde dich nie vergessen.

12 Replies to “Cosmo – Die Letzte

  1. Danke! Danke für deine ehrliche, ungeschönte Geschichte über Cosmo! Mein Cosmo heißt Hermes, auch ein Dobi, auch ein Nobodys Darling, auch ein Andershund. Ich finde mich in deinen Erzählungen über Cosmo so oft wieder…. Die Reaktionen der Außenwelt auf meinen Hund und das hinter der Hand Getuschel “wieso tut sie sich das an”. Weil er toll ist, weil er meiner ist und weil er wahrscheinlich anderswo keine Chance hätte!
    Ich ziehe meinen Hut vor dir.
    Liebe Grüße
    Nicole

    1. Liebe Nicole,

      vielen Dank für deine Worte, auch ich ziehe meinen Hut vor dir und wünsche dir ganz viel Kraft und Spaß mit Hermes! Halt die Ohren steif, du bist nicht alleine!!! <3

  2. Oh Cosmo, mir kommen die Tränen 😢 hätte ich deine Mami damals schon gekannt (zur Zeit der nicht guten Hundepension) ich hätte so lange gegrübelt bis mir eine Lösung für euch eingefallen wäre. Du fehlst. Ich Grüße dich mein “verrückter” Freund 😘

  3. Ich brauchte für diese unglaublich toll geschriebene Geschichte, zum Lesen gerade etwas länger, da mir andauernd die Tränen kamen. Danke für Deine Ehrlichkeit!
    Auch wir haben eine hübsche braune “anderstickende”-Dobermannhündin Namens Emma.
    Wir sind extra aus Hamburg mit ihr weggezogen, damit sie und wir ein bisschen Ruhe finden und damit der Hund endlich so sein darf, wie sie sein möchte und nicht wie es das Umfeld vorgibt.
    Die einzige die bis heute Verständnis für uns hatte ist unsere damalige Tierärztin, sie hat gesagt: “Jeder andere hätte Emma weggeben, damit wir weiter in der Großstadt Hamburg leben können und sie ziehe den Hut vor uns, dass wir lieber täglich 80Km zur Arbeit fahren, um sie weiter zuhalten!”
    Emma ist mein Herzenshund und ehrlich gesagt ist es kein Opfer für mich, sondern reine Glückseligkeit. Denn unser Hund liebt uns so wie wir sind und wir lieben sie so wie sie ist!
    Schön das es solche Menschen wie Dich gibt, die genauso denken.
    Die Verurteilung und das Unverständnis ist leider in dieser Gesellschaft zur Tagesordnung geworden.
    Liebe Grüße
    Corinna

  4. Liebe Elena
    -wow. Ich bin total beeindruckt von eurer Geschichte und dieser Seite. Auf euch aufmerksam geworden bin ich via facebook und dem ebenso traurigen wie wichtigen Artikel zum Thema Chico… Und dann begann ich hier Cosmos Story zu lesen und bin so berührt von ihr und Deiner Offenheit. Herzlichen Dank für eure Arbeit und eure Liebe zu Tier und Mensch!
    Liebe Grüße,Katharina

  5. Hallo Elena,

    wenn ich mir die ganzen Geschichten von Cosmo durch lese, kommen einem die Tränen. Aber Hut ab was Du alles für ihn gemacht und versucht hast.
    Mein erster Hund war auch ein brauner Dobermann, den ich schweren Herzens bei meiner Exfrau gelassen habe, aber ich weiß das war das Beste für ihn.
    Gerne hätte ich Dir geholfen aber nun kann man nur sagen R.I.P. lieber Cosmo.

    Liebe Grüße Stephan und Jackie

  6. Liebe Elena,
    eigtl muss ich meinen Senf nicht überall verteilen, hier jedoch schon. Eure Geschichte – so schoin unverblümt geschrieben – liest sich wie ein spannender Krimi, ich konnte einfach nicht mit dem Lesen aufhören. Nun kann ich nicht mit dem heulen aufhören. Du hast iwas in mir sehr stark berührt. Nach der letzten Cosmo- Story musste ich erstmal mein 28kg-Kalb auf meinen Schoß nehmen und vollrotzen. In einigen Situationen habe ich mich wiedererkannt, ich bin auch viel zu naiv an das Thema Hund gegangen – Königspudel-Australian Shepherd, mein erster Hund. Meine Hundeerfahrung? Gegen Null, mit Ausnahme von ein paar Gassigängen im Tierheim und Froindes Hunde. Meine Hoffnung? Stirbt zuletzt! Die Hoffnung, dass wir iwann ein Team sind, in dem er mich als Rudelführer respektiert und betrachtet.
    Danke Danke Danke, dass du eure Geschichte geteilt hast. Ich bin per Zufall über fb iwie drauf gestoßen. Sie gibt mir Mut und man fühlt sich weniger allein!
    Danki! <3

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